Newsletter "From the desk of ..."
"The Original" - Seit bald 40 Jahren lese und analysiere ich internationale Finanzmedien und ausgewähltes Research. Diese Erfahrung hilft mir einzuordnen, was für Anleger wirklich relevant ist. Sie erhalten eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen, Einschätzungen und Zusammenhänge – damit Ihnen nichts Wesentliches entgeht.
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… heute erhalten Sie «From the desk of …» zum letzten Mal als frei versandtes Mail. Ab nächster Woche publiziere ich ausschliesslich über www.fromthedeskof.ch. «From the desk of …» und «Wall Street Close» gehen damit nicht zu Ende – im Gegenteil: Die Inhalte bleiben, das Angebot wird grösser und die Homepage laufend
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In eigener Sache: Wie bereits angekündigt, publiziere ich «From the desk of …» und das tägliche «Wall Street Close» ab Montag, 5. Oktober 2026 ausschliesslich über meine Homepage. Für den Zugang zu den Publikationen ist neu ein Abonnement erforderlich. Die Anmeldung finden Sie unter www.fromthedeskof.ch. Für «Friends of the
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… wette nie gegen die Notenbank. Eine der klassischsten Börsenregeln der Wall Street und eine der ersten, die ich vor rund 40 Jahren kennengelernt habe, als ich in New York meine Stelle als Junior Portfolio Manager antrat. Diese Regel gilt heute wie damals. Fed-Chef Kevin Warsh hat am Mittwoch erstmals
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…der unbeschwerte Aktiensommer dürfte vorerst vorbei sein, und Investoren müssen sich auf einen unruhigeren Herbst einstellen. Während zuletzt starke Unternehmensgewinne und der KI-Boom die Kurse antrieben, rücken makroökonomische Faktoren wieder stärker in den Fokus. Öl, Inflation und steigende Anleiherenditen haben die Karten neu gemischt. Die Rendite 10-jähriger US-
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… aber die Saison dauert noch lange. Fed-Chef Kevin Warsh hat in Jackson Hole geschafft, was ihm nach seinem eher missglückten Auftritt im Juli noch nicht gelungen war. Er hat dem Markt seine Sicht auf Wirtschaft und Geldpolitik klar erklärt. Die Inflation bleibt für ihn die grösste Herausforderung. Sie liegt
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…die entscheidende Frage ist: Kann die US-Regierung langfristige Zinsen überhaupt drücken, wenn der Bondmarkt wegen hoher Schulden, Defizite und Inflation höhere Renditen verlangt? US-Finanzminister Scott Bessent nimmt den grössten und liquidesten Bondmarkt der Welt ins Visier. Täglich werden hier rund USD 1'800 Mia. US-Staatsanleihen gehandelt
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…die globalen Aktienmärkte handeln nahe ihren Höchstständen und die Unternehmensgewinne überzeugen, auch in Europa. Gleichzeitig rückt ein altes Thema wieder stärker in den Fokus: die Staatsverschuldung. Die USA stehen kurz davor, die Marke von USD 40'000 Mia. zu überschreiten (16.8.26, 0830h: USD 39'916'
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… momentan passt vieles zusammen. Der US-Arbeitsmarkt hat sich im Juli überraschend deutlich abgekühlt. Es gingen 23’000 Stellen verloren, zudem wurden die Zahlen der beiden Vormonate um insgesamt 103’000 Stellen nach unten revidiert. Damit hat zumindest ein Teil des Drucks für weitere Zinserhöhungen durch die US-Notenbank nachgelassen
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…der Juli hat gezeigt: Die Märkte sind vorsichtiger geworden, und die Marktführerschaft hat sich verschoben. Seit Ende Mai treten der S&P 500 (-1.2%) und der japanische Nikkei (-2.1%) praktisch auf der Stelle, während Europa die Führung übernommen hat (EURO STOXX 50 +5.1%, SMI +5.9%