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Desk Alert
... und damit rückt eine Zinserhöhung näher. Im August wurden 162’000 neue Stellen geschaffen, erwartet waren lediglich rund 65’000. Zusätzlich wurden die Zahlen der beiden Vormonate zusammen um 55’000 Stellen nach oben revidiert. Die Arbeitslosenquote blieb mit 4.1% tief, die Stundenlöhne stiegen im Jahresvergleich um 3.1%
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Die Fed bewegt die Märkte - dovish Aussagen von Fed-Gouverneur Christopher Waller sorgten gestern für eine breite Rally bei Aktien und Anleihen. Waller sagte, dass erste Anzeichen einer nachlassenden Inflation erkennbar seien. Sollten die kommenden Inflationszahlen (LOP: nächste Woche am Freitag CPI-Inflation) diesen Trend bestätigen, könnte er sich an
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Erholung trotz Gegenwind - die US-Aktienmärkte beendeten eine dreitägige Verlustserie. Bemerkenswert ist, dass die Börsen gleichzeitig mit hohen Ölpreisen und anhaltend hohen Anleiherenditen zurechtkamen. José Torres, Senior Economist bei Interactive Brokers, sieht allerdings wenig fundamentale Unterstützung für die Erholung. Seiner Einschätzung nach hätten Anleger nach drei schwachen Sitzungen schlicht eine
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Zinsen statt Aktien - der globale Druck an den Anleihemärkten hat gestern die Richtung an den Aktienmärkten vorgegeben. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg auf 4.8% und damit auf den höchsten Stand seit Januar 2025. In Japan erreichte die 10-jährige Rendite erstmals seit 1996 kurzfristig 3%, während langlaufende
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Ein bemerkenswerter August - die US-Aktienmärkte schlossen den letzten Tag im August im Minus. Neue Kämpfe in der Strasse von Hormus rückten die geopolitischen Risiken wieder stärker in den Vordergrund. Brent-Öl schloss bei über USD 90 (aktuell USD 91.24). Entsprechend war Energie der stärkste Sektor im S&
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… aber die Saison dauert noch lange. Fed-Chef Kevin Warsh hat in Jackson Hole geschafft, was ihm nach seinem eher missglückten Auftritt im Juli noch nicht gelungen war. Er hat dem Markt seine Sicht auf Wirtschaft und Geldpolitik klar erklärt. Die Inflation bleibt für ihn die grösste Herausforderung. Sie liegt
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Nvidia hat geliefert - starke Quartalszahlen des Chipkonzerns haben die zuletzt aufgekommenen Sorgen rund um die Nachhaltigkeit des KI-Boom deutlich gedämpft. Nvidia stieg gestern um 8.7%, der stärkste Tagesgewinn seit April 2025. In den vergangenen acht Handelstagen unmittelbar nach Quartalszahlen hat die Aktie sechsmal Kursverluste verzeichnet. Diesmal war das
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Warten auf Nvidia - der Handel an der Wall Street verlief gestern ausserordentlich ruhig. Die Anleger hielten sich vor den nachbörslich veröffentlichten Nvidia-Zahlen zurück. Mit lediglich 13.61 Mia. gehandelten Aktien fiel das Volumen an den US-Börsen auf den zweittiefsten Stand des Jahres (Quelle: Barron’s, 26.8.26)
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Chips treiben den Markt - die US-Aktienmärkte schlossen am Dienstag moderat höher, wobei Halbleiter den grössten Beitrag lieferten. Der iShares Semiconductor ETF legte 1.6% zu. Geholfen haben auch tiefere Ölpreise und sinkende Anleiherenditen. Brent verlor 3.9% auf USD 88.58 (akt. USD 86.23). Die Rendite der 10-
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Technologie unter Druck - die US-Aktienmärkte starteten uneinheitlich in die Woche. Während der Dow Jones leicht zulegte, belasteten Halbleiter- und KI-Aktien den S&P500 und vorallem den Nasdaq. Nach dem Ausverkauf der vergangenen Woche notieren nur noch 50% der S&P500-Aktien über ihrem 20-Tage-Durchschnitt.
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…die entscheidende Frage ist: Kann die US-Regierung langfristige Zinsen überhaupt drücken, wenn der Bondmarkt wegen hoher Schulden, Defizite und Inflation höhere Renditen verlangt? US-Finanzminister Scott Bessent nimmt den grössten und liquidesten Bondmarkt der Welt ins Visier. Täglich werden hier rund USD 1'800 Mia. US-Staatsanleihen gehandelt