From the desk of ... Was der Boom kostet
…die globalen Aktienmärkte handeln nahe ihren Höchstständen und die Unternehmensgewinne überzeugen, auch in Europa. Gleichzeitig rückt ein altes Thema wieder stärker in den Fokus: die Staatsverschuldung. Die USA stehen kurz davor, die Marke von USD 40'000 Mia. zu überschreiten (16.8.26, 0830h: USD 39'916'840'000'000, usdebtclock.org).
Entwicklung der US-Staatsschulden (Quelle: U.S. Department of the Treasury)
USD 10 Bio. (Sep 2008) - USD 20 Bio. (Sep 2017) - USD 30 Bio. (Feb 2022) - USD 40 Bio. (voraussichtlich Aug/Sep 26)
Bemerkenswert ist das Tempo. Noch Anfang Juli rechnete das Joint Economic Committee des US-Kongresses damit, dass USD 40 Bio. erst Anfang Oktober erreicht werden. Allein die Netto-Zinskosten beliefen sich in den ersten zehn Monaten des laufenden Fiskaljahres auf USD 963 Mia., 14% mehr als in der Vorjahresperiode. Hochgerechnet sind das rund USD 1'300 Mia. pro Jahr. Damit fliesst bald jeder vierte Dollar - also 25% - an Steuereinnahmen in den Schuldendienst. Wichtig: Dieses Geld steht nicht mehr für andere Staatsausgaben oder Investitionen zur Verfügung.
Auch der Bondmarkt sendet Signale. Für neue 30-jährige Staatsanleihen mussten die USA vergangene Woche 5.22% p.a. Rendite bieten, so viel wie seit 2001 nicht mehr. Bei der Auktion für 10-j. US-Staatsanleihen resultierten die höchsten Renditen seit 2007. Die Nachfrage ist weiterhin vorhanden, aber Anleger verlangen mehr, um den USA langfristig Geld zu leihen. Höhere Renditen verteuern nicht nur den Schuldendienst. Sie erhöhen auch die Finanzierungskosten für Unternehmen und belasten tendenziell die Bewertung von Aktien, vor allem Wachstumsaktien (Quelle: Financial Times, 14.8.26).
Nicht nur die Renditen sind gestiegen. Auch die Absicherung gegen einen Zahlungsausfall der USA ist teurer geworden.
Mit rund 50 Basispunkten kostet die Absicherung gegen einen US-Kreditausfall mittlerweile etwa doppelt so viel wie für Frankreich. Siehe auch in der Rubrik «zeitlos aktuell» eine kurze Erklärung zu CDS.
Tabelle: CDS-Spreads für Staatsanleihen mit 5-jähriger Laufzeit (Quelle: UBS Quotes, Darstellung ChatGPT, 14.8.26)

Passend dazu habe ich wieder einmal in das Buch «This Time Is Different» von Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff geschaut. Die beiden Harvard-Ökonomen untersuchten Finanzkrisen und Staatsverschuldung über mehrere Jahrhunderte. Eine zentrale Erkenntnis: Länder glauben immer wieder, dass die alten Regeln diesmal nicht gelten. Genau diese vier Worte, «This time is different», erwiesen sich historisch oft als gefährlich. Hohe Staatsschulden führen nicht zwangsläufig in eine Krise. Sie verringern aber den finanzpolitischen Spielraum und erhöhen die Verwundbarkeit, wenn der nächste Schock kommt.
Die USA sind allerdings kein gewöhnlicher Schuldner. Sie verfügen über die wichtigste Reservewährung und den grössten und liquidesten Kapitalmarkt der Welt. Aber Schulden haben einen Preis. Und dieser wird durch steigende Zinskosten und höhere Risikoprämien wieder sichtbarer (Quellen: U.S. Treasury, 14.8.26; Financial Times, 13./14.8.26; John Mauldin, Thoughts from the Frontline, 15.8.26; Carmen Reinhart/Kenneth Rogoff, This Time Is Different, 2009).
Die Verbindung ist klar: USD 40 Bio. Schulden → rund USD 1.3 Bio. jährliche Zinskosten → 5.22% langfristige Finanzierung → höhere Risikoprämien → keine akute Krise, aber der Preis der Verschuldung steigt.
Noch ergänzend: 60 - 42 - 27
Lacy Hunt, Ökonom bei Hoisington Investment Management und ehemaliger Senior Economist der Dallas Fed, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der US-Verschuldung. Seine Analysen zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: 1980 erzeugte ein zusätzlicher Dollar Schulden noch rund 60 Cent zusätzliches BIP, 1989 waren es 42 Cent und 2019 nur noch 27 Cent. Neue Schulden bringen also immer weniger zusätzliches Wachstum. Hunt spricht von einer Schuldenfalle: Schwächeres Wachstum führt zu neuen schuldenfinanzierten Massnahmen, deren Wirkung zunehmend abnimmt. Entscheidend ist dabei die Verwendung der Schulden. Produktive Investitionen können sich auszahlen; laufende Ausgaben schaffen dagegen kaum zusätzliches Wachstum. Lacy Hunt hat inzwischen auch seine jahrzehntelange positive Einschätzung langfristiger US-Staatsanleihen geändert. Er erwartet höhere US-Zinsen und favorisiert kürzere Laufzeiten.
‼️ Heutige Kernbotschaften:
- Hohe US-Schulden: Wachsender Schuldendienst schränkt den finanziellen Spielraum ein
- US-Unternehmensgewinne steigen 51% gegenüber dem Vorjahr - bereinigt ist das Bild aber deutlich weniger spektakulär
- Je besser persönliche KI-Assistenten werden, desto weniger sind wir auf andere Menschen angewiesen. Das hat auch gesellschaftliche Folgen
Geschätzte Investorin, geschätzter Investor
Schulden werden für Anleger zunehmend relevant, gerade auch im Zusammenhang mit KI.
Der KI-Boom erreicht zunehmend die Kreditmärkte. Die grossen Tech-Konzerne investieren enorme Summen in Rechenzentren und finanzieren einen wachsenden Teil davon mit Schulden. Ein CDS-Korb der fünf grossen US-Hyperscaler ist in den vergangenen Monaten von rund 115 auf 162 Basispunkte gestiegen. Besonders auffällig ist Oracle. Der 5-jährige CDS stieg von rund 129 Basispunkten Anfang Februar auf über 200 Basispunkte im Juli. Das bestätigt, dass Absicherungen gegen Kreditrisiken deutlich teurer geworden sind. Hyperscaler weichen für ihre Finanzierung zunehmend auf andere Währungen aus. In der Schweiz machen Amazon und Alphabet bereits 7.7% des Investment-Grade-Unternehmensanleihenindex aus (Quelle: Reuters, 12.8.26, Financial Times, 14.8.26).
🗞️News aus den Finanzmedien:
- Die Gewinne der US-Unternehmen sehen auf den ersten Blick beeindruckend aus. Im zweiten Quartal stiegen die Gewinne der S&P500-Unternehmen um rund 51% gegenüber dem Vorjahresquartal. Ein Teil davon stammt allerdings aus Buchgewinnen auf Beteiligungen an anderen Tech-Unternehmen, z.B. Anthropic. Alphabet und Amazon verbuchten zusammen rund USD 121 Mia. Bewertungsgewinne auf Beteiligungen. Ed Yardeni, Präsident von Yardeni Research, rechnet vor, dass das Gewinnwachstum ohne diese Effekte bei 29.5% gelegen hätte. David Rosenberg, Chefökonom und Stratege bei Rosenberg Research, geht noch einen Schritt weiter. Ohne Unternehmen aus den Bereichen KI und Energie liegt das Gewinnwachstum lediglich bei 4% bis 5%. Die Gewinne steigen also kräftig, aber deutlich weniger breit, als die Schlagzeilen vermuten lassen. Es lohnt auch ein Blick auf operative Gewinne und Cashflows (Quelle: Yardeni Research, LinkedIn, 12.8.26; Rosenberg Research, 14.8.26; Wall Street Journal, 15.8.26).
- Europäische Aktien erhalten wieder mehr Aufmerksamkeit. Jitania Kandhari, Anlagestrategin bei Morgan Stanley Investment Management, sieht Europas Investitionen in strategische Unabhängigkeit und Infrastruktur als wichtigen Vorteil für Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die Region politisch und strukturell anspruchsvoll. Interessant ist vor allem der Gewinntrend: Europa erlebt derzeit die stärkste Berichtssaison seit fast vier Jahren. Nach Jahren der US-Dominanz könnte damit die regionale Diversifikation wieder interessanter werden (Quelle: Reuters, 12.8.26).
- Die Diskussion über «Sell America» hält sich hartnäckig, die Daten erzählen bisher aber eine andere Geschichte. Michael Cembalest, Leiter Markt- und Anlagestrategie bei J.P. Morgan Asset & Wealth Management, sieht wenig Anzeichen für eine Flucht aus US-Anlagen. Auch die ausländischen Bestände an US-Unternehmensanleihen steigen weiter. Gleichzeitig haben US-Aktien langfristig deutlich besser abgeschnitten. Seit 2012 erzielten sie jährlich 13.2%, gegenüber 5.2% ausserhalb der USA. Ein Grund dafür ist die höhere Profitabilität. US-Unternehmen erzielen in praktisch allen wichtigen Sektoren höhere Kapitalrenditen als Unternehmen in Europa, Japan oder China. Die höheren Bewertungen haben damit durchaus ein fundamentales Argument auf ihrer Seite (Quelle: J.P. Morgan Asset & Wealth Management, Juni 2026).
- Aktiv gemanagte Fonds oder doch lieber ein passiver ETF? Morningstar liefert dazu interessante Zahlen. Bei US-Large-Cap-Aktien waren über zehn Jahre nur 7% der aktiven Fonds erfolgreich gegenüber ihrem durchschnittlichen passiven Konkurrenten. Bei europäischen Large Caps schlugen 2024 lediglich 15.7% der aktiven Manager ihre passiven Konkurrenten. Ganz anders sieht es in weniger effizienten Märkten aus. Bei US-Small-Caps lagen 2024 immerhin 43% der aktiven Fonds vorne. Bei US-Immobilienfonds schlugen über zehn Jahre 47% die passive Konkurrenz, bei US-Obligationen waren es 45%. Aktiv oder passiv ist deshalb keine Glaubensfrage. In sehr effizienten Märkten spricht vieles für kostengünstige ETFs. In weniger effizienten Bereichen kann ein guter aktiver Manager durchaus Mehrwert schaffen (Quelle: Morningstar Research, August 2025).
- Rechenleistung für KI entwickelt sich zunehmend zu einer eigenen Anlageklasse. Die CME (Chicago Mercantile Exchange) will ab Oktober Futures auf die Mietpreise von Nvidia-GPUs anbieten. Damit können Betreiber von Rechenzentren ihre Kosten absichern, Anleger aber auch auf steigende oder fallende Preise für Rechenleistung setzen. Eine Nvidia H100 kostete zuletzt wieder rund USD 2.35 pro Stunde. Terry Duffy, CEO der CME, sieht enorme Summen in diesen Markt fliessen. Es ist interessant, wie schnell rund um den KI-Boom neue Finanzmärkte bzw. Anlagemöglichkeiten entstehen. Nach Chips, Rechenzentren und Schulden wird nun selbst Rechenleistung handelbar (Quelle: Barron’s, 14.8.26).
- China produziert in vielen Industrien deutlich mehr, als der eigene Markt aufnehmen kann. Besonders sichtbar ist das bei Elektroautos und Batterien. 2024 produzierte China 12 Mio. Elektroautos, verfügte aber über Kapazitäten für 22 Mio. Bei Batteriezellen standen einer Produktion von 890 GWh Kapazitäten von 2'830 GWh gegenüber. Es besteht ein anhaltender Druck auf die Weltmärkte. Für Europas Autoindustrie könnte das teuer werden. Wegen eines Kostennachteils von rund 35% könnten bis 2030 rund 350'000 Arbeitsplätze verloren gehen. Selbst die europäischen Zölle haben den Anstieg chinesischer Autoimporte bisher nicht gestoppt (Quelle: J.P. Morgan Asset & Wealth Management, 12.8.26).
- Vanguard hat mit günstigen Indexfonds die Anlagewelt verändert. Nun nimmt der Vermögensverwalter die aktive Verwaltung und die Finanzberatung ins Visier. Aktive Anleihenfonds kosten bei Vanguard durchschnittlich nur 0.10% pro Jahr, gegenüber 0.45% im Branchendurchschnitt. Gleichzeitig haben 83% dieser Fonds über zehn Jahre ihre Vergleichsgruppe geschlagen. Auch bei der Beratung setzt Vanguard auf tiefere Preise. Laut CEO Salim Ramji haben vier von fünf Amerikanern keinen Finanzberater, häufig wegen der Kosten. Vanguard bietet digitale Beratung ab 0.20% und eine Kombination mit persönlichen Finanzplanern für 0.35% an. Klassische Berater verlangen rund 1%. KI-basierte Finanztools sollen ebenfalls folgen. Der Preisdruck in der Vermögensverwaltung dürfte damit weiter steigen. Für Berater wird persönliche Betreuung und echte Beratungsqualität umso wichtiger (Quelle: Barron’s, 13.8.26).
- Der persönlicher KI-Assistent könnte uns aus der menschlichen Welt ziehen. Daniel Miessler warnt vor einem paradoxen Effekt persönlicher KI: Je besser sie unsere Bedürfnisse versteht, Gespräche führt, berät und Aufgaben übernimmt, desto weniger sind wir auf andere Menschen angewiesen. Die Technologie könnte unser Leben zwar produktiver und bequemer machen, gleichzeitig aber reale menschliche Interaktionen verdrängen. Oder mit anderen Worten: Miessler befürchtet, dass persönliche KI irgendwann eine individuell zugeschnittene Welt schafft, die attraktiver ist als die Realität. Für Miessler liegt darin eines der unterschätzten gesellschaftlichen Risiken von Personal AI (Quelle: Unsupervised Learning No. 539, Daniel Miessler, 14.8.26)
🏦 Anlageüberlegungen aus der Finanzindustrie:
nur für Marketingzwecke, keine aktive Kauf-/Verkaufsempfehlung
- Die UBS-Aktienliste «30 for ’30» umfasst Unternehmen, die von technologischer Disruption und strukturellem Wachstum langfristig profitieren sollten. Im Fokus stehen KI und Basistechnologien, Greentech, Fintech und Healthtech. Mehrere Titel notieren derzeit rund 25% unter ihrem 52-Wochen-Hoch, darunter Adyen, Partners Group, Alibaba, Vistra, LVMH und Fanuc (Quelle: UBS CIO, 13.8.26; eigene Auswertung mit ChatGPT auf Basis von Yahoo-Finance-Daten, Kurse per 12.8.26).
- Portfolio-Check / Taktik: Hinter uns liegt eine überdurchschnittlich erfreuliche Aktienperformance. Das aktive Schulungsportfolio notiert per Freitag, 14.8.26, knapp 14% im Plus. Vor uns liegen mit September und Oktober historisch anspruchsvolle Börsenmonate. Der September ist seit 1928 der einzige Monat, der im Durchschnitt eine negative Rendite aufweist (Quelle: Barron’s, 13.8.26).
Es ist Zeit für einen Portfolio-Check: Kenne und verstehe ich meine Positionen und deren Risiken? Bin ich ausreichend diversifiziert? Verfüge ich über genügend Liquidität, um bei stärkeren Marktschwankungen handeln zu können? Ist meine Watchlist aktuell? Und sind einzelne Positionen nach der starken Performance zu gross geworden? Ist ein Rebalancing notwendig?
Gute Performance ist erfreulich – aber auch ein Anlass, die Risiken neu zu beurteilen.
📕 Zeitlos aktuell:
CDS: Kosten (Versicherungsprämie) für den Schuldenausfall
Credit Default Swaps funktionieren vereinfacht wie eine Versicherung gegen den Zahlungsausfall eines Schuldners. Für diesen Schutz bezahlt der Käufer eine Prämie. Tritt ein vertraglich definiertes Kreditereignis ein, beispielsweise ein Zahlungsausfall, leistet der Sicherungsgeber eine Ausgleichszahlung. CDS existieren sowohl für Unternehmen als auch für Staaten (Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich).
Die Prämie wird üblicherweise in Basispunkten ausgedrückt. Ein CDS-Spread von 50 Basispunkten bedeutet vereinfacht, dass die Absicherung eines Nominalbetrags von z.B. USD 10 Mio. rund USD 50’000 pro Jahr kostet. Steigt der Spread, wird die Absicherung teurer. Der Markt verlangt eine höhere Entschädigung für die Übernahme des Kreditrisikos. CDS haben einen wichtigen Vorteil: Sie reagieren häufig rasch auf Veränderungen der wahrgenommenen Bonität und ermöglichen Investoren, Kreditrisiken abzusichern oder gezielt einzugehen (Quelle: BIZ).
Doch Vorsicht: Ein CDS-Spread ist keine reine Ausfallwahrscheinlichkeit. Liquidität, Risikoaversion von Investoren, Marktpositionierung und technische Faktoren können den Preis ebenfalls beeinflussen. CDS können dem Investor als Frühwarnsystem dienen: Nicht das absolute Niveau allein ist entscheidend, sondern vor allem, wie schnell und wie stark sich der Spread verändert (Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich).
📅 Kalender:
Mo: Industrieproduktion (China), US NY Fed Manufacturing (US)
Di: ZEW-Index (D), Industrieproduktion (US), Zahlen: Home Depot
Mi: Inflation (UK, EU), FOMC Minutes (US), Zahlen: Analog Devices, Target, Geberit, Straumann
Do: Zinsentscheid (China, Schweden), Philly Fed Business Index (US), Zahlen: Deere, Ross Stores, Walmart
Fr: Inflation (J), Markit Manufacturing Index (F, D, EU, UK, US)
👨🔬 Quotes:
- “Why do we compare ourselves to people we don’t even like?” Carl Richards, US-Autor und Finanzillustrator, Book: Your money, ISBN 978-1-80409-171-5
- “Ein Buch ist immer eine gute Idee und unbegrenzt haltbar (seit 1450, Gutenberg, Buchdruck)!” 50 Jahre Rotpunktverlag, www.rotpunktverlag.ch
Die Aktienmärkte zeigen derzeit ein ungewöhnlich positives Bild, während der Anleihemarkt deutlich vorsichtiger ist. Steigende Staatsschulden, hohe Defizite und Inflationsrisiken beschäftigen Bondinvestoren. Dazu kommen schwächere Konjunktursignale vom Arbeitsmarkt und Detailhandel.
Aktien- und Bondmarkt erzählen damit momentan zwei ziemlich unterschiedliche Geschichten. Für Anleger lohnt es sich, beide im Auge zu behalten.
Mit den besten Grüssen und einen guten Start in die neue Woche wünscht,
Patrick Loser
P.S. Stand der Homepage: Vielen Dank für Ihre regelmässigen Anfragen. Die Landing Page lopdesk.ch ist aktiv. Die Homepage fromthedeskof.ch sollte Anfang September ebenfalls online gehen.
Quiz: Eisenbahnschienen verlegen – Strecke von Dorf A zu Dorf B. Vervollständige die Eisenbahnstrecke, die die Ein- und Ausgangsteile verbindet. Die fertige Strecke darf sich weder gabeln noch kreuzen. Die Ziffern geben die Anzahl der Gleisteile in jeder Zeile oder Spalte an (Quelle: Krazydad.com)

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