From the desk of ... Nobody knows that!
… nicht jeder lesenswerte Finanzartikel ist lang. Mein Favorit vom Wochenende war kurz, sehr kurz.
Wer verstehen will, wie einer der einflussreichsten Finanzökonomen der vergangenen Jahrzehnte über die Märkte denkt, ist mit einer Minute Lesezeit bereits gut bedient. Barron’s sprach in der aktuellen Ausgabe mit Eugene Fama. Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (2013) gilt als Vater der Effizienzmarkttheorie und hat das moderne Investieren geprägt wie kaum ein anderer. Lesen Sie das Interview! (Quelle: Barron’s, Secrets of the Trillion-Dollar Index - Kings of Chicago, 18.6.2026, by Andy Serwer).
Barron’s-Journalist Andy Serwer: I’m on the phone with Eugene Fama, 87, the University of Chicago economics professor and Nobel laureate, and I think I’m testing his patience.
Serwer: “What do you think about the S&P 500 and tech stock valuations?”
Eugene Fama: “I don’t follow it,” Fama replies. “I don’t play those games; I don’t even understand the question you’re asking.”
Serwer: “Well, the S&P 500 is very skewed to, say, 10 stocks that now account for over 30% of the index’s value. Is that a problem?”
Fama: “No, that’s the investing world. That’s what it is.”
Serwer: “Do you have an opinion on whether the market is overvalued or not?”
Fama: “Nooooo”, Fama gently chides me. “Nobody knows that.”
Serwer closes with: And so there you have it, folks. The best market analysis you’ll ever get, direct from Chicago and from a man they call the father of modern finance.
Heutige Kernbotschaften:
- Niemand weiss zuverlässig, ob der Markt über- oder unterbewertet ist. Entsprechend sind Prognosen wenig hilfreich (im Sinne von Eugene Fama, Nobelpreisträger 2013)
- A new Sheriff in town. Fed-Chef Warsh signalisiert aktivere, aber weniger vorhersehbare Politik
- Der Markt wird optimistischer - vielleicht zu optimistisch. Boom bei kurzfristigen Optionen ist ein klassisches Zeichen steigender Risikobereitschaft
Trotz neuer Inflationssorgen und eines überraschend restriktiven Tons von Fed-Chef Kevin Warsh zeigt sich der US-Aktienmarkt erstaunlich robust. Der S&P 500 gewann im Wochenvergleich 0.9%, der Euro Stoxx 50 +1.7% und der SMI +0.5%. Ein wichtiger Grund dafür ist der Rückgang der Energiepreise nach den Fortschritten im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Ölpreis fiel innert einer Woche um rund 11%.
Mit Kevin Warsh beginnt bei der US-Notenbank eine neue Ära. Der neue Fed-Chef machte an seiner ersten Pressekonferenz klar, dass die Fed den Märkten künftig deutlich weniger Hinweise zur Geldpolitik geben will. Warsh meint, Investoren sollten sich stärker auf Wirtschaftsdaten konzentrieren statt darauf, die nächsten Schritte der Notenbank zu erraten. In einem Punkt war
Warsh jedoch eindeutig: Die Inflation soll zurück auf 2%.
Die 5 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Fed-Meeting:
(Quelle: Wall Street Journal, 18.6.26):
- Die Fed ist zurück im Inflationsmodus. Warsh machte klar, dass Preisstabilität oberste Priorität hat.
- Zinserhöhungen sind wieder realistisch. Neun Fed-Mitglieder erwarten inzwischen mindestens eine Zinserhöhung bis Ende Jahr. Im März rechnete niemand damit.
- Warsh zeigt Unabhängigkeit von Trump. Warsh zeigt keine Bereitschaft zu baldigen Zinssenkungen. Die Fed will ihre Glaubwürdigkeit bei der Inflationsbekämpfung bewahren.
- Höhere Zinsen belasten Bewertungen. Kurzfristige US-Renditen stiegen auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Das belastet die Bewertung von Wachstumsaktien.
- Die Fed könnte sich grundlegend verändern. Warsh kündigte Arbeitsgruppen zu Bilanz, Kommunikation, Produktivität und Inflation an. Die Fed wird aktiver, aber auch weniger vorhersehbar
Der Wechsel der Fed-Rhetorik spricht kurzfristig für mehr Volatilität an den internationalen Finanzmärkten.
Geschätzte Investorin, geschätzter Investor
Gleich zu den …
News aus den Finanzmedien: 🗞️
- Anzeichen einer spekulativen Phase. Besonders auffällig ist der Optionsmarkt. Das Handelsvolumen mit Aktienoptionen hat sich seit 2020 nahezu verdoppelt und steigt weiter an. Vor allem kurzfristige Optionen, die oft noch am selben Tag verfallen, erfreuen sich grosser Beliebtheit. Kaufoptionen (Calls), mit denen Anleger auf steigende Kurse setzen, sind inzwischen fast gleich teuer wie Verkaufsoptionen (Puts), die normalerweise der Absicherung dienen. Historisch waren Puts meist deutlich teurer. Für viele Marktbeobachter ist das ein Zeichen, dass Optimismus und Spekulation derzeit die Stimmung an den Märkten prägen (Quelle: The Economist, 16.6.26). LOP: mehr zu Bubble-Watch, s. Mails vom 10.5./25.5./31.5.26
- Sharmin Mossavar-Rahmani, Chef-Anlagestrategin, Private Wealth Management bei Goldman Sachs, nennt drei zentrale Investmentthemen. Erstens: Nur in Anlagen investieren, die man wirklich versteht. Wenn man sie nicht versteht, neigt man dazu, im falschen Moment zu verkaufen. Zweitens: Auf die langfristige Ertragskraft der USA setzen – der Grossteil der Rendite des S&P 500 stammt aus Gewinnwachstum und Dividenden. Drittens: Kostengünstige Indexfonds nutzen; mit wachsendem Vermögen kann auch individueller investiert werden. Zur Inflation: Viele sagen Rohstoffe seien ein erstklassiger Inflationsschutz. Wenn man die 1970er-Jahre weglässt (arab. Ölembargo, iran. Revolution, Iran-Irak-Krieg) dann gehören Rohstoffe zu den schlechtesten Anlageklassen im Kampf gegen die Inflation. Die beste Anlageklasse, um Inflation langfristig zu schlagen, sind US-Aktien, aufgrund struktureller Faktoren, wie Wohlstand und Grösse der Wirtschaft, hohe Arbeitsproduktivität, tiefe und liquide Kapitalmärkte und hohe Anpassungsfähigkeit. Die USA sind der grösste Erdgasexporteur der Welt. Die grösste Bedrohung für die US-Wirtschaft? Die Beziehung USA - China; beide Seiten haben wirtschaftliche Druckmittel (z.B. China mit Mineralien, Arzneimitteln). Sharmin Mossavar-Rahmani empfiehlt, zwischen Fakten und Lärm zu unterscheiden und sich auf die grossen Themen zu konzentrieren. Für das Vermögen bedeutet das: sachliche Analyse, echte Diversifikation und das Ausblenden des täglichen Nachrichtenlärms (Quelle: Focus Money, 12.6.26, Nr. 25/2026).
- Während viele Anleger derzeit auf KI-Aktien setzen, verfolgt Amit Wadhwaney, Fondsmanager des Moerus Worldwide Fund, einen ausgeprägten Value-Ansatz. Sein Fonds hält keine Technologiewerte und hat den S&P 500 dennoch übertroffen. Über die letzten fünf Jahre erzielte der Fonds eine annualisierte Rendite von 17.9%, gegenüber 13.8% beim S&P 500. Wadhwaney hält die Bewertungen vieler KI-Unternehmen für überzogen und sucht stattdessen nach Firmen, die vorübergehende Probleme haben, aber über solide oder sich verbessernde Bilanzen verfügen. Sein Fokus liegt auf sogenannten Deep-Value-Titeln aus Bereichen wie Energie, Rohstoffe, Finanzwerte und Konsumgüter. Drei europäische Namen unter den Top 10: Aker, EXOR, Anglo American. Der Artikel ist eine Erinnerung daran, dass erfolgreiche Anlagestrategien auch abseits der aktuellen Börsenlieblinge funktionieren können. Entscheidend seien Bewertung, Bilanzqualität und Geduld (Quelle: Barron’s, 17.6.26).
- Die Entspannung im Nahen Osten zeigt sich bereits an den US-Tankstellen. Der landesweite Durchschnittspreis liegt aktuell bei USD 3.95 pro Gallone. Das sind zwar rund USD 1.00 mehr als vor Kriegsbeginn Ende Februar, aber deutlich weniger als die Höchststände von über USD 4.50 im Mai. Der Rückgang hängt mit den Hoffnungen auf eine nachhaltige Einigung zwischen den USA und dem Iran sowie einer Wiederöffnung der Strasse von Hormus zusammen. Sinkende Energiepreise entlasten Konsumenten, reduzieren den Inflationsdruck und verringern das Risiko weiterer Zinserhöhungen (Quelle: Wall Street Journal, 18.6.26).
- Während der deutsche DAX in den vergangenen drei Jahren deutlich zulegen konnte, stagnierte die Wirtschaftsleistung weitgehend. Die grossen DAX-Konzerne (Siemens, SAP, Allianz etc.) erwirtschaften den Grossteil ihrer Gewinne im Ausland und sind daher weniger von der deutschen Konjunktur abhängig. Gleichzeitig wächst die Kritik an der Wirtschaftspolitik. Jens-Oliver Niklasch, Chefökonom der LBBW, verweist auf eine auf 50,2% gestiegene Staatsquote und ein Wachstum, das vor allem vom Staatskonsum getragen wird. Für deutsche Aktien bleibt deshalb das globale Wachstum wichtiger als die Entwicklung der heimischen Wirtschaft (Quelle: FAZ, 17.6.26).
- David Rosenberg sieht mehrere Warnsignale, die der Aktienmarkt derzeit weitgehend ignoriert. Frühindikatoren aus dem Dienstleistungssektor, dem Immobilienmarkt und Unternehmensumfragen deuten auf eine nachlassende Dynamik hin. Besonders auffällig ist, dass die Atlanta Fed ihre Wachstumsprognose für das zweite Quartal innert eines Monats von +4,3% auf +3,0% gesenkt hat. Gleichzeitig erwartet Rosenberg, dass die US-Zollpolitik dauerhaft bestehen bleibt. Dies könnte das Wachstum bremsen und die Gewinnmargen vieler Unternehmen belasten. Die hohen Bewertungen am US-Aktienmarkt seien daher zunehmend schwer mit den Fundamentaldaten vereinbar. Positiver beurteilt er Gold: Die Zentralbanken kaufen weiterhin grosse Mengen, während der Anteil des US-Dollars an den Währungsreserven langfristig sinken dürfte (Quelle: Rosenberg Research, 17.6.26).
- Die Friedrich-Ebert-Brücke bei Bonn, über die täglich rund 100’000 Fahrzeuge fahren, bleibt nach schweren Schäden mindestens zwei Jahre für den Auto- und Lastwagenverkehr gesperrt. Ein Teil muss abgerissen und neu gebaut werden. Rund 4’000 Brücken in Deutschland gelten als dringend sanierungsbedürftig. Die Industrie- und Handelskammern beziffern den wirtschaftlichen Schaden auf mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr. Der Fall verdeutlicht den hohen Investitionsbedarf in Europas Infrastruktur (Quelle: FAZ, 19.6.26).
- KI macht Wissen schneller verfügbar, ersetzt aber nicht Urteilsvermögen. Der Autor argumentiert, dass KI vor allem regelbasiertes und standardisiertes Wissen demokratisiert. Für Studierende und Arbeitnehmer wird deshalb nicht das reine Faktenwissen entscheidend sein, sondern die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, verschiedene Perspektiven einzunehmen und eigenständige Urteile zu fällen. Er spricht von «Denkplastizität» – also der Fähigkeit, flexibel zwischen unterschiedlichen Denkweisen zu wechseln. Wenn Informationen für alle verfügbar sind, entsteht der Mehrwert künftig weniger durch Datenzugang als durch Interpretation, Einordnung und gute Entscheidungen. Wer KI als Werkzeug nutzt, statt sie als Ersatz für eigenes Denken zu betrachten, dürfte langfristig im Vorteil sein. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Detlef Schoder, 15.6.26).
Zeitlos aktuell: 📕
Ich bin noch am Aufräumen:
Taktische Führung (TF 95), Schweizer Armee, 1.6.2. Die Gliederung des Befehls (Ziffer 2526)
Die Befehlserteilung in der Schweizer Armee erfolgt in der Regel nach dem 5-Punkte-Befehl. Dieses standardisierte Schema stellt sicher, dass Vorgesetzte ihre Aufträge präzise, logisch und unmissverständlich an die unterstellten Truppen weitergeben.
Das 5-Punkte-Schema ist wie folgt gegliedert (zusammengefasst):
- Orientierung: Die Ausgangslage. Was ist die Situation? Wo befindet sich der Gegner oder die Bedrohung und was ist das allgemeine Umfeld?
- Absicht: Der zentrale Teil des Befehls. Was will der Vorgesetzte mit der gesamten Operation erreichen und wie passt der eigene Auftrag in dieses Gesamtbild?
- Aufträge: Der eigentliche Kern. Was genau muss die eigene Einheit tun (Wer? Was? Wann? Wo? Warum?)
- Besondere Anordnungen: Das Wie. Hier werden konkrete Anweisungen zur Taktik, Marschrichtung, Bereitschaftsgrade, Einteilung der Truppen etc. gegeben.
- Standort der Führungseinrichtungen: Zeitliche und örtliche Angaben der Kommandoposten sowie vorgesehene Erreichbarkeit
Der Unterstellte soll auch bei veränderter Lage im Sinne des Auftrags handeln können. «Führen durch Auftrag». Die Vorgesetzten bestimmen die Ziele, die erreicht werden müssen (Quelle: lmsvbs.admin.ch).
Kalender:📅
Mo: Zinsentscheid (China), Konsumentenvertrauen (EU)
Di: Markit Manufacturing (J, F, D, EU, UK), (China), Zahlen: FedEx,
Mi: Neuhaus-Verkäufe (US), Zahlen: Micron Tech (Aktie +750% innert 12 Mte), Fussball-WM: Schweiz:Kanada (21.00h) Hopp Schwiiz
Do: PCE-Inflation, BIP Q1 final (US)
Fr: Inflation (J), Univ. of Michigan Sentiment (US)
Quotes: 👨🔬
passend zur Fussball-WM
- “Fussball ist ein einfaches Spiel. 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen." Gary Lineker sagte dies nach dem verlorenen WM-Halbfinale Englands gegen Deutschland bei der FIFA World Cup 1990.
Aktuell: Deutschland gewann gestern gegen die Elfenbeinküste mit 2:1. Das Siegestor der Deutschen fiel in der Nachspielzeit (94. Minute).
Die vergangenen Wochen haben eindrücklich gezeigt, wie schnell sich Stimmungen an den Finanzmärkten ändern können. Prognosen kommen und gehen, Schlagzeilen ebenso. Was bleibt sind die zeitlosen Prinzipien erfolgreichen Investierens, wie sie uns Eugene Fama vorlebt: Diversifikation, Disziplin und Demut gegenüber den Märkten. Viel Erfolg!
Mit den besten Grüssen und einen guten Start in die neue Woche wünscht,
Patrick Loser
Quiz: …immer noch am Aufräumen. Vier Fragen zum Verpflegungsplan für die 1. WK-Woche - Einrücken am Montagmorgen, 11.4.94. Die erste Verpflegung erfolgte am Mittag. Pro Ada (Angehöriger der Armee) standen CHF 6.80 pro Tag für drei Hauptmahlzeiten, inkl. Zwischenverpflegungen, zur Verfügung.
Frage 1 + 2: Nachtessen, Montagabend, 11.4.94 - Spaghetti Bolo 80 / Preis 176. Für was steht die Zahl 80, und worauf bezieht sich die Zahl 176?
Frage 3: Dienstagmorgen, 12.4.94 - Milchkaffee II - was versteht man darunter?
Frage 4: Mittwochmittag, 13.4.94 - Geschnetzeltes Schweinefleisch mit Knöpfli, Preis 360. Warum sind einige Speisen im Plan unterstrichen?
Wichtiger Hinweis:
Die Inhalte in den Mailings «From the desk of ...» sowie «Wall Street Close» stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Es handelt sich um allgemeine Marktkommentare und persönliche Einschätzungen ohne Berücksichtigung individueller Anlageziele, finanzieller Verhältnisse oder Risikoprofile. Anlageentscheide erfolgen ausschliesslich auf eigene Verantwortung. Die Informationen ersetzen keine individuelle Beratung durch zugelassene Finanzdienstleister. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Es werden keine Renditeversprechen abgegeben. Der Anbieter erbringt keine Finanzdienstleistungen im Sinne des Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG), insbesondere keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung. Das Angebot richtet sich nicht an US-Personen im Sinne der US-Wertpapiergesetze. Allfällige Buchabbildungen dienen ausschliesslich der inhaltlichen Referenz im Rahmen der jeweiligen Besprechung.
Antworten:
Frage 1 und 2: 80 = 80 gr Rindfleisch/AdA, Preis CHF 176: die Preisberechnung bezieht sich immer auf 100 Personen. Hier 10 kg Spaghetti und 8 kg Rindfleisch VV (Vorderviertel).
Frage 3: Milchkaffee II = Milchkaffee mit Frischmilch und beides separat serviert. Milchkaffee I = Service in 1 Gefäss. Alternativ: Milchkaffee mit Vollmilchpulver oder Milchkaffee aus Sofortkaffee
Frage 4: Es handelt sich hier um ein Dosenmenu und gleichzeitig um Pflichtkonsum beziehungsweise Armeeproviant. Menu mit Pflichtkonsum (im Menuplan unterstrichen) waren meist relativ teuer. Dieser Armeeproviant musste vor dem WK bestellt werden und wurde per Bahnwagen meist im KVK (Kadervorkurs) vom Armeeverteilcenter Brenzikofen geliefert.