From the desk of ... der Markt hat immer recht
…der Juli hat gezeigt: Die Märkte sind vorsichtiger geworden, und die Marktführerschaft hat sich verschoben.
Seit Ende Mai treten der S&P 500 (-1.2%) und der japanische Nikkei (-2.1%) praktisch auf der Stelle, während Europa die Führung übernommen hat (EURO STOXX 50 +5.1%, SMI +5.9%). In den USA hat die Marktbreite erfreulicherweise zugenommen und die Führung wechselt regelmässig zwischen den Sektoren.
Rückenwind liefern die starken US-Unternehmensgewinne: Rund 60% der S&P-500-Unternehmen haben ihre Ergebnisse für das 2. Quartal publiziert, knapp 90% übertrafen die Gewinnerwartungen (Quelle: Barron’s, 31.7.26).
Doch die Risikoliste wird länger: Die US-Notenbank unter Kevin Warsh, steigende langfristige Zinsen, geopolitische Risiken und hohe Bewertungen. Dazu kommen viel Fremdkapital im Markt und immer mehr Finanzinstrumente mit Hebelwirkung.
Wie schnell dies zum Problem werden kann, zeigte zuletzt der KI-Hedgefund Situational Awareness des erst 24-jährigen Leopold Aschenbrenner. Nach enormen Gewinnen führten fallende Kurse, gehebelte Produkte und der hohe Einsatz von Fremdkapital zu Nachschussforderungen (Margin Calls) und schliesslich zu erzwungenen Verkäufen.
Mir fehlen die Fakten, um sein Vorgehen abschliessend beurteilen zu können. Trotzdem dürfte der Fall interessante Lektionen zum Anlegerverhalten liefern - Vermutungen aus meiner Sicht: zu hoher Einsatz von Fremdkapital, hohe Konzentration, mangelnde Diversifikation, möglicherweise Selbstüberschätzung, fehlende Erfahrung mit Marktverwerfungen und vor allem ein Risikomanagement, das extreme Marktbewegungen nicht ausreichend berücksichtigt.
Daniel Kahneman (1934-2024), Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft, bezeichnete die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten als «Overconfidence». Gerade nach grossen Erfolgen ist dieses Risiko besonders hoch.
Das passt zu Barry Ritholtz, US-Finanzinvestor und unserem «Zeitlos aktuell» diese Woche: «How Not to Invest». Nicht jede Korrektur lässt sich vorhersehen – aber man kann ein Portfolio so aufstellen, dass man sie übersteht.
‼️ Meine heutigen Kernbotschaften:
- Die Fed bestimmt die kurzfristigen Zinsen, der Markt die langfristigen Zinsen
- Das KI-Geschäftsmodell sorgt weiterhin für Unsicherheit
- Fremdkapital und gehebelte Produkte können kurzfristig hohe Gewinne ermöglichen. Langfristig geht diese Rechnung selten auf
Geschätzte Investorin, geschätzter Investor
Der US-Anleihemarkt sendet derzeit ein wichtiges Signal. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen liegt bei 4.74% und damit rund 60 Basispunkte über dem Niveau zu Jahresbeginn von 4.17%. Höhere Zinsen verschärfen die Finanzierungsbedingungen und erhöhen den Diskontierungssatz für Aktien. 30-jährige Anleihen rentieren mit rund 5.25% nahe dem 20-Jahres-Hoch (Quelle: Financial Times, 31.7.26).
Steigen die Zinsen weiter, dürfte der Bondmarkt ein zusätzliches Risiko für den Aktienmarkt werden.
Finanzmedien und Ökonomen der Finanzinstitute üben sich in Erklärungen und passen ihre Prognosen laufend an. Entscheidend bleibt jedoch die Reaktion des Marktes.
Was beschäftigt die Anleihenmärkte? Ein zentraler Faktor ist die weiter steigende US-Staatsverschuldung. Sie wird im 4. Quartal die Marke von USD 40'000 Mia. erreichen.
Graphik: US-Verschuldung per 2. August 2026 bei USD 39'718 Mia.
Zum Vergleich: Vor 10 Monaten lag die Verschuldung noch bei USD 37'606 Mia. (Quelle: US debtclock 14.10.25)

Damit rücken auch die sogenannten «Bond Vigilantes» wieder in den Fokus - vereinfacht gesagt, die Wächter des Anleihemarktes. Sinnbildlich: Sie verkaufen Staatsanleihen, wenn sie die Fiskal- oder Geldpolitik zu expansiv halten. Die Folge: Anleihekurse fallen und die Renditen steigen. Damit erhöhen sich die Finanzierungskosten für den Staat und letztlich für die gesamte Wirtschaft.
Die jährlichen Zinskosten für die USA liegen bereits bei rund USD 1'100 Mia. John Mauldin, CEO bei Mauldin Economics, interpretiert die höheren Renditen als Zeichen, dass Anleger für Inflation und fiskalische Risiken mehr Entschädigung verlangen.
Fed-Chef Kevin Warsh setzt gleichzeitig auf weniger klare Signale seitens Notenbank und mehr Preisfindung durch den Markt. Steigende Renditen könnten auch höhere Wachstumserwartungen widerspiegeln. Klar ist aber: Die Fed bestimmt die kurzfristigen Zinsen. Bei den langfristigen Zinsen reden Schulden, Inflation und das Vertrauen der Anleger immer stärker mit. Die Wall Street muss erst wieder lernen, Risiken ohne ständige Hilfestellung der Fed zu bewerten (Quellen: Thoughts from the Frontline, 1.8.26; Financial Times, 30.7.26; Wall Street Journal, 31.7.26; US Debt Clock, 2.8.26).
🖋️ News aus den Finanzmedien:
- kurz und bündig: Die USA bleiben laut Torsten Sloek, Chefökonom von Apollo Management, der attraktivste Standort für Unternehmen, insbesondere für junge Unternehmen. Gründe: der einfache Zugang zu Kapital, der grosse Binnenmarkt, ein flexibler Arbeitsmarkt sowie eine vergleichsweise geringe Regulierung. Diese Kombination ermöglicht es Unternehmen, schneller zu wachsen, Kosten rasch anzupassen und ihre Strategie bei Bedarf zügig zu ändern. Dadurch überleben US-Unternehmen im Durchschnitt länger als ihre internationalen Konkurrenten, etwa in EU27, UK und Germany (Quelle: Torsten Sloek, 27.7.26).
- Apple liefert starke Zahlen, spürt aber zunehmend die Nebenwirkungen des KI-Booms. Der Umsatz stieg im vergangenen Quartal um 16% gegenüber dem Vorjahr auf USD 109.4 Mia., der Nettogewinn um +27%. Für das kommende Quartal erwartet Apple nur noch +9 bis 11% Umsatzwachstum. Ein Grund sind die stark steigenden Preise für Speicherchips. CEO Tim Cook spricht bei der KI-Nachfrage sogar von einem «Jahrhunderthochwasser». Laut Rosenberg Research dürfte dies Apples Bruttomarge um rund 1.2 Prozentpunkte belasten. Interessant für Anleger: Apples bisher kritisierte Zurückhaltung bei milliardenschweren KI-Investitionen könnte sich als Vorteil erweisen. Gleichzeitig zeigt sich, dass der KI-Boom zunehmend auch die Kosten und Margen anderer Unternehmen beeinflusst (Quellen: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.7.26; Rosenberg Research, 31.7.26).
- China tritt gegenüber wichtigen US-Verbündeten in Asien deutlich offensiver auf. Seit dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping im Oktober 2025 (APEC-Gipfel, Südkorea) häufen sich Zwischenfälle mit den Philippinen, Japan und Australien. Besonders gefährlich ist die Lage am Second Thomas Shoal (im Südchinesischen Meer). Dort griff die chinesische Küstenwache im Juli philippinische Soldaten an. Brisant ist, dass für die dort stationierten philippinischen Soldaten eine amerikanische Beistandsverpflichtung besteht. Gleichzeitig testete China eine ballistische Rakete über die Philippinen hinweg in den Südpazifik und führte Schiessübungen in Japans Wirtschaftszone durch. Huong Le Thu von der International Crisis Group interpretiert dies als Test, wie weit Washington tatsächlich bereit ist, seine Verbündeten zu verteidigen (Quelle: The Economist, 30.7.26).
- Europa möchte einen gemeinsamen Anleihemarkt als Alternative zu US-Staatsanleihen schaffen, doch hohe Staatsschulden stehen im Weg. Die EU hat bisher rund EUR 840 Mia. Schulden aufgenommen, etwa 4.5% der Wirtschaftsleistung. EU-Anleihen rentieren rund 0.3 Prozentpunkte höher als deutsche Bundesanleihen, auch weil der Markt weniger liquide ist. Frankreich, Italien und Spanien weisen bereits Schuldenquoten von über 100% des BIP auf. Gleichzeitig dürfte Europas nominales Wachstum mit rund 3.5% kaum über den langfristigen Finanzierungskosten liegen. Morgan Stanley schätzt, dass Zinsen, Alterung und Verteidigung die Staatsausgaben bis 2040 zusätzlich um 3 bis 5% des BIP erhöhen könnten. Ein grosser, liquider europäischer «Safe Asset-Markt» bleibt deshalb vorerst unwahrscheinlich (Quelle: The Economist, 30.7.26).
- Die New Yorker Fed verkaufte im Auftrag des US-Finanzministeriums Euro, kaufte Yen und griff so direkt in den Devisenmarkt ein, um den Yen zu stützen. Es ist das erste Mal seit 1998, dass Washington die japanische Währung mit direkten Käufen stärkt. Zuvor dürfte Japan selbst rund JPY 8.45 Bio. beziehungsweise USD 52.8 Mia. eingesetzt haben. Der Yen war am 23. Juli auf den tiefsten Stand gegenüber dem Dollar seit 1986 gefallen. Osamu Takashima, Devisenstratege bei Citigroup, erwartet wegen der amerikanischen Unterstützung kurzfristig kaum eine Rückkehr auf JPY 164 je Dollar (akt. USDJPY 157.40). Nachhaltig stärker dürfte der Yen aber erst werden, wenn auch die Bank of Japan ihre Zinsen weiter erhöht (Quelle: Financial Times, 31.7.26).
- Der Big-Mac-Index feiert sein 40-jähriges Bestehen und ist mehr als eine Spielerei. Seit 1986 vergleicht das englische Wirtschaftsmagazin «The Economist» anhand eines weltweit ähnlichen Produkts die Kaufkraft von Währungen. Bei 54 untersuchten Ländern kommt der einfache Index fast zu den gleichen Ergebnissen wie die wesentlich aufwendigeren Berechnungen der Weltbank. Aktuell erscheinen unter anderem Euro, Yuan und Yen gegenüber dem US-Dollar unterbewertet. Interessant ist vor allem China. Chinas Warenhandelsüberschuss liegt bei fast USD 1'200 Mia. Statt einer starken Aufwertung des Yuan sieht The Economist höhere Löhne, Preise und Konsum als sinnvolleren Weg. Dadurch würde der Yuan real aufwerten und die globalen Handelsungleichgewichte könnten abnehmen (Quelle: The Economist, 30.7.26).
- Mitglieder des US-Kongresses dürfen weiterhin einzelne Aktien handeln, obwohl mögliche Interessenkonflikte (Insiderhandel) seit Jahren diskutiert werden. Brian Hamilton, Unternehmer und Gründer des Fintech-Unternehmens Abrigo, nennt auffällige Zahlen: Die 100 Kongressmitglieder mit dem grössten Vermögenszuwachs steigerten ihr Nettovermögen seit 2004 während ihrer Amtszeit im Durchschnitt um 114%. Das inflationsbereinigte Vermögen eines mittleren US-Haushalts sank im gleichen Zeitraum um fast 1%. Mindestens 30% der Senatoren sollen heute über ein Vermögen von mehr als USD 10 Mio. verfügen, bei einem Grundgehalt von USD 174'000. Der STOCK Act verlangt zwar die Offenlegung grösserer Aktiengeschäfte, eine Untersuchung fand dennoch 78 Kongressmitglieder, die gegen das Gesetz verstossen hatten (Quelle: Barron’s, 31.7.26).
- Die Bedingungen in den Alpen sind diesen Sommer aussergewöhnlich schwierig. Wenig Schnee im Winter, ein warmer Frühling und mehrere Hitzewellen haben Gletscher und Permafrost stark verändert. Die Nullgradgrenze lag während Wochen über 4'000 Metern, zeitweise sogar nahe 5'000 Metern. Severin Karrer, Fachleiter Bergsport und Sicherheit beim Schweizer Alpen-Club, spricht von einer «sehr ungünstigen Konstellation». Blankeis, instabile Schneebrücken, grössere Gletscherspalten sowie Steinschlag und Felsstürze erhöhen die Risiken. Für Wanderer und Bergsteiger gilt deshalb: aktuelle Verhältnisse prüfen und nicht auf alte Tourenbeschreibungen vertrauen, möglichst früh, gegen 6 oder 7 Uhr, starten sowie genügend Flüssigkeit und Sonnenschutz mitnehmen. Bernd Tritscher, Bezirksleiter der Bergrettung Pinzgau, sagt klar: Gewisse Touren sind dieses Jahr nicht mehr möglich (Quelle: dpa/Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.8.26).
📕 Zeitlos aktuell:
Jon Erlichman (Ticker Take), im Gespräch mit Barry Ritholtz über dessen Buch «How not to invest, the Biggest Mistakes Investors make», Interview vom 9.7.26)
Barry Ritholtz' zentrale Botschaft lautet: Erfolgreiches Investieren hängt weniger davon ab, die richtigen Aktien zu finden, sondern vielmehr davon, die typischen Anlegerfehler konsequent zu vermeiden.
Die grössten Anlegerfehler, gemäss Barry Ritholtz:
1. Den Markt timen wollen: Anleger überschätzen ihre Fähigkeit, Hoch- und Tiefpunkte zu treffen. Wer aussteigt, verpasst oft die stärksten Erholungstage.
2. Komplexität mit Intelligenz verwechseln: Komplizierte Anlagestrategien wirken beeindruckend, sind aber häufig teurer, fehleranfälliger und bergen versteckte Risiken.
3. Die Kraft des Zinseszinses unterschätzen: Vermögen wächst exponentiell, nicht linear. Wer früh investiert und langfristig dabei bleibt, profitiert vom stärksten Renditetreiber überhaupt: dem Zinseszinseffekt.
4. In Börsenkrisen panisch verkaufen: Starke Kursverluste lösen Angst aus. Emotionale Verkäufe erfolgen oft genau dann, wenn die Bewertungen besonders attraktiv sind und die spätere Erholung beginnt.
5. Die Angst, etwas zu verpassen (FOMO = "Fear of Missing Out"), verleitet Anleger dazu, nach starken Kursanstiegen einzusteigen. Häufig folgt darauf eine Korrektur.
6. Action Bias – viele Anleger glauben, sie müssten auf jede Nachricht reagieren. Ritholtz hält dagegen: Oft ist Nichtstun die bessere Entscheidung.
7. Am Einstandskurs festhalten (Anchoring): Anleger wollen Verluste unbedingt "wieder auf null bringen". Entscheidend sollte jedoch nicht der Kaufpreis sein, sondern die Frage: Würde ich diese Anlage heute zu diesem Preis erneut kaufen?
Ritholtz fasst erfolgreiches Investieren in wenigen Grundsätzen zusammen: Breite, globale Diversifikation - kostengünstige Indexfonds oder ETFs - regelmässig investieren (Dollar Cost Averaging) - Portfolio nur gelegentlich rebalancieren - Steuern und Kosten minimieren - Emotionen möglichst ausschalten - Dem eigenen Anlageplan treu bleiben - möglichst wenig handeln und sich nicht vom täglichen Nachrichtenfluss treiben lassen (Quelle: How Not To Invest, Barry Ritholtz, Verlag FBV, ISBN 978-3-95972-849-2)
📅 Kalender:
Mo: ISM Manufacturing Index (US), Zahlen: Palantir,
Di: Zahlen: AMD, Booking, Caterpillar, McDonald’s, Merck, SpaceX, Bayer
Mi: ISM Services (US), Zahlen: CVS, Eli Lilly, Sandisk, Uber, Disney, Infineon
Do: Zahlen: Airbnb, Constellation Energy, Siemens, Zurich, Swisscom, Amrize,
Fr: Arbeitsmarktbericht für Juli, Nonfarm payroll, erw. +83’000 (June +57k), Zahlen: Allianz, Munich Re
👨🔬 Quotes:
- «Der Markt kann länger irrational bleiben, als ein Investor zahlungsfähig bleiben kann.» John Maynard Keynes (1883-1946), britischer Ökonom
- “Life is what happens to you while you’re busy making other plans.” John Lennon (1940-1980), britischer Musiker der Beatles
- “Wann haben die Mainstream-Medien oder vermeintlichen Experten je rechtzeitig vor einer bevorstehenden Marktkorrektur gewarnt?” Barry Ritholtz, US-Finanzmarktstratege
Ob bei Aktien oder Anleihen: Am Ende entscheiden Risiko und Disziplin. Der Fall Leopold Aschenbrenner zeigt, wie schnell Fremdkapital aus hohen Gewinnen ein Problem machen kann. Barry Ritholtz erinnert daran, dass Anleger nicht jede Marktbewegung vorhersehen müssen, sondern vor allem grosse Fehler vermeiden sollten. Und die «Bond Vigilantes» zeigen dasselbe auf staatlicher Ebene: Wer dauerhaft über seine Verhältnisse lebt, muss irgendwann höhere Zinsen bezahlen. Für Anleger bleibt deshalb eine alte Regel aktuell: Risiken kennen, ausreichend diversifizieren und nie darauf angewiesen sein, dass der Markt kurzfristig recht gibt.
Mit den besten Grüssen. Einen guten Start in die neue Woche oder erholsame Sommerferien wünscht,
Patrick Loser
Double Quiz: Zwei Suchbildrätsel für die Jüngsten. Finde die 5 Unterschiede (s.pdf).

Quiz für Erwachsene: Dieses Zugarki-Diagramm müssen Sie mit den Zahlen 1 bis 7 auffüllen. Dabei darf jede Zahl in jeder waagrechten und in jeder diagonalen Reihe nur einmal vorkommen. Im Zentrum, bestehend aus sieben Waben, darf ebenfalls jede Zahl von 1 bis 7 nur einmal vorkommen. Das Gleiche gilt für die sechs Eckpunkte sowie für die sieben Sechsecke der waagrechten Reihe und der beiden entsprechenden Diagonalen (Quelle: Kronen Zeitung, Nr. 3, 2026)
Zugarki (für Erwachsene)

Wichtiger Hinweis:
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